sustainability

Mit der Agenda 2030 hat die Weltgemeinschaft UN 17 Ziele für eine nachhaltige Zukunft formuliert. The Neem Tree Yard e.V. verfolgt 13 dieser 17 Ziele!

Keine Armut

Sehr arme Menschen oder Menschen mit Behinderungen können durch Flaschen Sammeln und Befüllen sofort auf würdige Weise Geld verdienen.

Kein Hunger

Viele Menschen in Gambia sind mangelernährt. Indem durch innovative Ideen auch Anbauflächen am und auf dem Haus installiert werden, können die Menschen ihre Ernährung optimieren, urban farming wird gefördert.

Gesundheit und Wohlbefinden

Die Bauweise ist klimagerecht. Bei Auf- oder Rückbau entstehen wenig bis gar keine Emissionen. Sie schützt vor den Folgen von Extremwetterereignissen und bietet ein gesundes Wohnklima.

Qualitativ hochwertige Bildung

Durch den interkulturellen Wissenstransfer entstehen für alle Beteiligten neue Perspektiven, die für die Bewältigung globaler Herausforderungen notwendig sind. Von Planern und Investoren aus Europa werden die Menschen vor Ort für nachhaltige Themen sensibilisiert und erfahren neues architektonisches und technisches Wissen, um für eine globale Zukunft gerüstet zu sein.

Menschenwürdige
Arbeit und Wirtschaftswachstum

Das Sammeln und Füllen von Flaschen und Plastik erfordert viele Arbeiter, ist jedoch keine schwere Arbeit, es handelt sich vielmehr um Tätigkeiten mit simplen Abläufen, die einfach umsetzbar sind. Zudem hat diese Arbeit positive Auswirkung auf die Umwelt und das Klima, so dass es sich um eine wirklich sinnvolle und nachhaltige Arbeit handelt. Darüber hinaus wird die Bautätigkeit und damit die Wirtschaft gefördert.

Industrie, Innovation
und Infrastruktur

Die Bauweise implementiert eine Infrastruktur für Kunststoffmüll. Als Brückentechnologie ist dies eine ideale Vorbereitung für kommende Recycling-Maßnahmen.

Ungleichheiten reduzieren

Jeder Mensch kann teilhaben. Auch wer nur eine Flasche sammelt und sie befüllt, kann sie gegen eine Entlohnung an den Annahmestellen abgeben. Auf die Bauweise gibt es kein Patent, jeder kann sie in Eigenleistung anwenden. Indem diese Bauweise in Gambia umgesetzt wird, entstehen Perspektiven für die Menschen vor Ort. Zudem entsteht ein Wissenstransfer, von dem die Menschen in Gambia profitieren, die über ein schlechtes Ausbildungssystem verfügen.

Nachhaltige Städte
und Gemeinden

Wir integrieren ein Pfandsystem und verwenden lokale Materialien. Weil die Bauweise in Westafrika schon immer dadurch geprägt war, aus den Materialien der Umgebung zu bauen, wird das neue Konzept des Urban Mining konkret angewendet. Durch klimagerechte Bauten erfolgt weniger Erhitzung der urbanen Umgebung und die Menschen können gemeinsam ihre Umwelt gestalten.

Verantwortlicher Konsum und verantwortliche Produktion

Wir schonen Ressourcen und sensibilisieren für das Thema Nachhaltigkeit. Die Bauweise benötigt weniger konventionelle Baumaterialien und ist durch Urban Mining emissionsarm.

Maßnahmen zum Klimaschutz

Wir sparen CO2 und schützen endliche Ressourcen. Zudem werden konventionelle Baustoffe wie Zement usw. reduziert und das PET durch die Einbindung in den Kreislauf für klimagerechtes Bauen genutzt. Die Umwelt wird gesäubert und geschont.

Leben im Wasser

Plastikmüll belastet Seen, Flüssen und Meere. Wir integrieren PET-Flaschen und Plastikmüll in neuer Nutzung in einen Kreislauf. Jedes Stück Plastik, das nicht im Wasser landet, ist positiv!

Leben auf dem Land

Durch das Binden des Plastiks entlasten wir die Natur und die klimagerechte Bauweise verbessert das Leben der Menschen nachhaltig.

Zusammenarbeit zum
Erreichen der Ziele

Internationaler Austausch über mehrere (Bau-) kulturen hinweg bildet die Grundlage für gegenseitiges Verstehen und gemeinsames Erleben auf Augenhöhe. Wir bringen unterschiedliche Menschen, Kulturen und Techniken zusammen und lassen etwas Neues daraus entstehen.

Unterstützen Sie uns!

Wir bauen eine neue Zukunft für uns alle!
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