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2. Mai 2021
Das Bau-Team steht in den Startlöchern: Die erste Version der Website ist fertig und die Präsentation in Arbeit. Jetzt geht es bald online und wir suchen Partner und Unterstützer, um das Projekt zu starten. Zunächst brauchen wir Geld, um davon das Recycling-System aufzubauen.

Man benötigt ca. 8.000 Flaschen für ein Haus. Zuerst bauen wir den Community Center, denn dort muss so schnell wie möglich jemand übernachten können, damit auf der Baustelle alles sicher ist.

Malick (Mitte, weißes Hemd) ist Taxifahrer und Reiseführer, aber in der Pandemie hat er nichts zu tun. Keine Touristen in Gambia. Malick hilft uns die Flaschen zu sammeln und kümmert sich darum, dass die angenommen Flaschen ordentlich quittiert werden. Wir zahlen für eine gebrauchte PET-Flasche mit Deckel 3 GMD. Das sind umgerechnet 0,7 Euro Cent.

Hassan (hockend, graues T-Shirt) und Pa-Omar (mit Sonnenbrille) arbeiten schon Ewigkeiten zusammen. Pa-Omar ist Tischler, Hassan baut Häuser. Er kann kaum lesen und schreiben, aber baut jeden Stil nach Vorlage genauso, wie es hinterher aussehen soll. Dabei helfen ihm seine Jungs in ihren Flipflops.
22.02.21
Die Arbeit an der Website läuft auf Hochtouren. Leider dauert auch das viel länger als geplant. Aber das ist nun mal so. Der endlose Lockdown hat auch an unseren Kräften gezehrt.
21.12.20
Der Verein ist gegründet! Eingetragen ins Vereinsregister, Gemeinnützigkeit festgestellt. Es kann losgehen.
Das erste Highlight: Ein Beitrag im Intranet von Gruner & Jahr, einem großen Medienhaus in Hamburg, für das ich arbeite. Ein paar Spenden kamen rein und die Planungen für den Baubeginn starten langsam.
Februar 2020
Nach unserer Rückkehr begann die Planung. Schnell stand die Idee fest: Wir gründen einen Verein.
Doch dann machte uns erst einmal die Pandemie einen Strich durch die Rechnung und alles dauerte und dauerte und dauerte €
Dez./Jan 2019/20
Während in den Medien die ersten Meldungen über ein hochansteckendes Virus aus China auftauchten, waren Njoba und ich mit unserem Sohn in Gambia, um die Familie zu besuchen.

Ich war seit 15 Jahren nicht dort gewesen und war schockiert von den Zuständen. Es war voll, dreckig, anstrengend, überall Müll und Staub und Stau.

Da war dieses Stück Land in Sukuta, das Njoba von seiner Großmutter geerbt hatte. Doch um ein Haus zu bauen, fehlte das Geld.

Gemeinsam mit Hassan und Malick entstand die Idee, etwas Neues zu wagen und nach etwas Recherche stießen wir auf die Methode mit den PET-Flaschen.

So fing alles an.
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